Dieser Beitrag enthält Werbelinks

Welche Schuhe gegen Schweißfüße?

Welche Schuhe bei Schweissfuessen?
Welche Schuhe helfen bei Schweißfüßen?

Besonders während der warmen Jahreszeit kommen die Füße wieder ordentlich ins Schwitzen. Grund dafür sind die hohen Temperaturen und eventuelle Anstrengungen wie Sport oder ähnliches. Das Ausziehen der Schuhe kann da zu einer echten Mutprobe werden. In Deutschland sind ca. ein Drittel aller Menschen von verschwitzten Füßen betroffen, dabei mehr Männer als Frauen. Um Schweißfüße zu vermeiden sind die richtigen Schuhe enorm wichtig. Doch welche Schuhe helfen gegen Schweißfüße? Worauf muss geachtet werden?

 

Welche Schuhe helfen gegen Schweißfüße?

Ausgegangen wird in diesem Artikel von Freizeitschuhen. Schließlich bedürfen bestimmte Arbeiten Sicherheitsschuhe oder bestimmte Sportarten auch bestimmtes Schuhwerk. Dort eine schweißfreundliche Alternative zu finden ist nicht ohne Weiteres möglich.

Die Ursachen für Schweißfüße können unterschiedlicher Natur sein. Schuld kann eine genetische Veranlagung, die falsche Ernährung, Angst, Belastung oder eine andere Erkrankung sein.

Ziel Nummer eins ist es, feuchte Füße zu vermeiden. Dementsprechend sollte dem Körper möglichst kein Anlass gegeben werden, um Schweiß zu produzieren. Die richtigen Schuhe müssen atmen können. Wenn sich die Luft nicht staut, erwärmt sie sich auch nicht so schnell. Folgerichtig muss sich der Fuß auch nicht abkühlen. Dies ist beispielsweise bei Sportschuhen mit einer netzartigen Oberfläche der Fall. Gar nicht geeignet sind Plastikschuhe. Diese gilt es strikt zu vermeiden!

Wenn möglich sind die Schuhe zusätzlich täglich zu wechseln. Dadurch hat die im Schuh eingeschlossen Flüssigkeit zu zu verdunsten. Als Faustregel gilt, dass der Schuh 3x so lang für die Wasserabgabe benötigt wie für die Aufnahmen. Nach einem 8-stündigen Tragen sollten die Schuhe also 24 Stunden ruhen. Falls es das Wetter zulässt, sollten in luftigen Schuhen oder sogar barfuß gelaufen werden. So können die Füße am besten atmen und es staut sich keine Warmluft an. Unterstützend wirken übrigens spezielle Schuheinlagen (siehe unten verlinkter Artikel).

Oftmals befinden sich schon Bakterien im Schuh, die für den unangenehmen Geruch sorgen. Deshalb sollte das Schuhinnere regelmäßig mit Schuhdesinfektionsmittel besprüht werden.

 

Weitere Maßnahmen gegen verschwitzte Füße

Schuhe alleine reichen für gut gelüftete Füße nicht aus. Passende Artikel hierzu wurden im Schweißratgeber bereits veröffentlicht:

Darüber hinaus spielt im allgemeinen die Ernährung bei Schweißproblemen eine extrem wichtige Rolle und sollte dahingehend angepasst werden.

Sollte keine der genannten Maßnahmen helfen, steht ein besuch beim Arzt an. Mit diesem werden dann die weiteren Schritte in Sachen Behandlung besprochen.

 

Fazit: Atmungsaktive Schuhe tragen

Das passende Schuhwerk für verschwitzte Füße sollte unbedingt atmungsaktiv sein. Hierfür eignen sich beispielsweise Leder oder eine netzartige Oberfläche. Unterstützend wirken spezielle Einlagen, die den Schweiß aufsaugen. Nach dem Tragen sollte den Schuhen genügend Zeit zum Entlüften gegeben werden. Um noch besser gegen den Fußgeruch anzukämpfen, empfehlen sich Schuhdesinfektionsmittel. Auch die richtige Fußhygiene darf nicht zu kurz kommen.

Der wohl wertvollste Tipp: So weit wie möglich gänzlich auf Schuhwerk verzichten. Besser können die Füße nicht atmen!