Dieser Beitrag enthält Werbelinks

Hausmittel gegen Schweiß

Salbei - Hausmittel gegen Schweiss

Beim Sport zeigt einem der Körper mit dem Schwitzen an, dass er ordentlich gefordert wird. Dies ist bei vielen auch willkommen und bestätigt sie in ihrer sportlichen Tätigkeit. Jedoch kann der Schweiß auch genau dann auftreten, wenn es unpassend ist. Beispielsweise bei einem Date oder einer wichtigen Geschäftspräsentation. Überhöhte Schweißproduktion ist für viele Menschen ein Problem und greift tief in ihr privates Leben ein – vor allem psychisch. Doch hilft nur ein Besuch beim Arzt oder können vorab bereits andere Maßnahmen ergriffen werden. Gibt es gute Hausmittel gegen Schweiß?

 

Ursachen von Schweiß

Die menschliche Schweißproduktion kann verschiedene Hintergründe haben. Die häufigste ist jedoch die einfache Temperaturregulierung. Am Beispiel der sportlichen Aktivität erklärt: Durch die körperliche Aktivität erhitzt sich der Mensch. Dies erhöhte Temperatur gilt es wieder herunterzufahren und zwar mit Hilfe von Schweiß. Das Verdampfen der Absonderungen auf der Haut sorgt für die benötigte Abkühlung. Ebenso geschieht dies bei einer hohen Außentemperatur.

Jedoch kann es auch vorkommen, dass die Schweißdrüsen mehr produzieren, als sie eigentlich müssten. Das Ergebnis ist der übermäßige Achselschweiß, Schweißfüße, Schweiß im Intimbereich etc. Ein Beispiel hierfür ist sogenannter Stress-Schweiß, der lediglich in stressigen Situation auftritt.

 

Hausmittel gegen Schweiß

Salbei ist der Allrounder, wenn es um den natürlichen Kampf gegen Schweiß geht. Er verengt die Drüsen und reduziert somit die Schweißproduktion. Ähnlich funktioniert Apfelessige, der zusätzlich den pH-Wert reguliert und die Bakterien bekämpft, die für den unangenehmen Schweißgeruch verantwortlich sind. Die Anwendung kann jeweils oberflächlich geschehen.

Mit Hilfe von Backpulver und etwas Zitronensaft kann eine zähflüssige Paste angerührt werden. Diese an der betroffenen Selle auftragen und nach ca. 15 Minuten mit lauwarmen Wasser abwaschen. Die Paste wirkt nicht nur dem Schweiß entgegen, sondern sorgt auch für einen angenehmen Geruch.

Maisstärke und Natron saugen Schweißabsonderungen über den Tag verteilt auf und sorgen für trockene Stellen. Dafür die Maisstärke mit etwas Natron anmischen und auf die schwitzigen Stellen auftragen. Jedoch nicht abwischen, da diese Variante einzieht und somit für trockene Achseln und Co. sorgt.

Weizengras gilt als ebenfalls als Hilfsmittel gegen übermäßiges Schwitzen. So soll Weizengras die Giftstoffe aus dem Körper spülen, die für die starke Produktion verantwortlich sind. Das Mittel gibt es in Pulver und natürlicher Form.

Ein weiterer Hauptpunkt ist die richtige Ernährung gegen Schweiß. Diese kann bereits vor der Produktion ansetzen und ist nicht schwer umzusetzen. So gilt es vor allem scharfe und fettige Gerichte vom Speiseplan zu streichen. Auch auf zu viel Kaffee und Alkohol sollte verzichten werden, letzteres ist nicht nur ungesund bei Schweißproblemen.

Wer viel schwitzt muss auch viel trinken. Deshalb sollte für eine ausreichende Wasserzufuhr gesorgt werden. Keine Angst: Mehr trinken führt nicht automatisch zu einer erhöhten Schweißproduktion!

 

Fazit: Es gibt etliche Hausmittel gegen Schweiß

Es gibt unzählige Hilfsmittel aus dem Haushalt, die der Schweißproduktion Einhalt gebieten sollen. Zusammenfassend sind diese:

  • Salbei
  • Apfelessig
  • Backpulver + Zitronensaft
  • Maisstärke + Natron
  • Weizengras
  • richtige Ernährung